Alfa Romeo Berlina

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Product information "Alfa Romeo Berlina"

 

This book focuses exclusively on the various model variants of the saloon bodied Berlina from the Tipo 105 series mounting 1750cc and 2000cc engines.

All the photographs contained within the 216 pages are contemporary, most of which are published here for the first time, documenting the different variants of the model. In the respective chapters the modifications to each model of the cars that Alfa Romeo made over the years are documented in detail. 

The documentation covers the following models produced by Alfa Romeo between 1967 and 1976 in Arese:
Tipo 105.48 1750 Berlina
Tipo 105.71 1750 Berlina U.S.A.
Tipo 105.73 1750 Berlina Automatic
Tipo 105.12 2000 Berlina
Tipo 115.00 2000 Berlina U.S.A.
Tipo 105.54 2000 Berlina Automatic
Tipo 115.36 2000 Berlina

Also included is information concerning the vehicle identification numbers and production numbers of the models. 

216 pages, 131 black and white photographs and 47 colour photographs.

Size: 25,7 x 22,9 cm

Weight: 1,3 kg

Language: English – German

Author: Patrick Dasse

ISBN 978-3-87166-067-2

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REVIEWS 

www.autoliefhebbers.be, November 2020, Vincent Arpons (BE)
Alfa Romeo Berlina.

» Het iconische merk uit Milaan kende na WO II een ongeziene bloei, die zich in de periode 1950-1980 ook vertaalde in een economisch succes. Alfa toonde zich al vanaf 1910 als een technisch hoogstaande en inventieve constructeur, maar dat werd helaas niet altijd beloond op commercieel vlak. De komst van de Giulia in 1962 gaf Alfa Romeo werkelijk vleugels, wat niet meteen betekende dat het merk financieel op rozen zat. De Giulia mocht dan wel een succesnummer zijn, de Alfa-toplui waren zich ervan bewust dat de toekomst slechts gegarandeerd was door het opvolgen van de evolutie in de automarkt. Als antwoord op de stijgende koopkracht van het koperspubliek werd in 1968 de 1750 Berlina gepresenteerd (een verwijzing naar de roemrijke, historische Alfa Romeo 1750), waaruit later de 2000 zou voortkomen. Wie niet het voorrecht had om deze jaren (zeggen we maar ’60 en ’70) live mee te maken, kan zich niet voorstellen hoe de sfeer toen was. Daar waar alles nu draait rond (meestal vermeende) premium merken, absurd hoge motorvermogens of totaal onbruikbare 0 tot 100 km/u rekords, was het toen eigenlijk nog een wereld van echte autoliefhebbers. Mensen die hun auto’s om verschillende facetten wisten te waarderen en die zich daarom niet fanatiek vastklampten aan merken of statussymbolen. De huidige autofanaten (of toch de meeste daarvan) blijken meer waarde te hechten aan het “m’as-tu vu”-fenomeen om bij vrienden en kennissen te kunnen uitpakken en te paraderen, terwijl ze verrassend weinig of niets afweten van autohistorie en/of -techniek. Spijtig… 
Maar terug naar ons boek, Alfa Romeo Berlina is een deel van de reeks van auteur Patrick Dasse over de Alfa tipo 105 die bestaat uit de Giulia, de Giulia GT, de Spider, de Montreal en de Junior Z. Daarbij komt nog een apart deel met de titel Arese. Een prachtige serie die dan ook in 2019 werd beloond met de Motorworld Buchpreis, kategorie Sonderpreis. Schön! De boeken zijn geïllustreerd met tal van onuitgegeven foto’s en ook voorzien van productiecijfers en chassisnummers. In het bewuste deel met de titel ‘Berlina’ komen zowel de 1750, de 2000 alsook de USA- en automatic versies aan de beurt. Een echte aanrader, boeiend leesvoer in deze barre coronatijden en een must voor de boekenkast! «

 

Thomas Nehlert, November 2020 (DE)
Bella Macchina !

» Im Jahr 2018 hatte Patrick Dasse in seinem Dingwort Verlag mehrere Bücher über die Baureihe 105/115 von Alfa Romeo herausgebracht. Inklusive einer Dokumentation über die legendäre Produktionsstätte in Arese waren dies sechs Bände über Giulia, Giulia GT, Spider, Junior Z und Montreal. Schon damals war klar, dass die Serie noch nicht vollständig sein konnte. Ein beeindruckender erster Band über den Rennwagen Alfa Romeo 33 folgte. 
Jetzt nähert sich Patrick Dasses Reihe zum Tipo 105 und 115 mit dem Werk über die Alfa Romeo Berlina ihrer Vollendung. Auf 216 Seiten im Querformat, das die Reproduktion der 178 Fotos besonders gelungen erscheinen lässt, stellt Dasse alle Versionen der Berlina vom ersten 1750-Prototyp von 1967 bis zur 2000 Berlina von 1975 vor. Wie von den vorherigen Bänden gewohnt, werden die Entwicklung, die Technik und die Produktion bis ins Detail dargestellt. Hier schreibt ein Autor, dessen Herz geradezu hörbar für die Fahrzeuge von Alfa Romeo schlägt. Neben der Begeisterung für die wundervollen Automobile wird auch vollkommene Information für denjenigen Leser vermittelt, der sich für die zahlreichen, häufig auch kleinen Unterschiede der verschiedenen Versionen und Baujahre interessiert. 
Grandios ist die Illustration des zweisprachig in Englisch und Deutsch verfassten Buchs. Es dürfte sich fast ausschließlich um erstmals publizierte, vor allem zeitgenössische Fotos handeln - in vortrefflicher Auswahl und bester Wiedergabequalität. Sie verdeutlichen die klassische Schönheit dieser viertürigen Limousine mit ihren klaren und schnörkellosen Linien, ihrer einfach sympathischen Front, den beste Übersichtlichkeit gewährenden großen Fensterflächen und dem bis ins Detail liebevoll gestalteten Interieur. Das war damals "der große" Alfa – mit einer Länge von 4,40 m und einer Breite von 1,57 m! Wie sehr beschämt eine solche "bella macchina" weite Teile heutigen Autodesigns mit in den Abmessungen vollkommen aus den Fugen geratenen Fahrzeugen, deren Abscheulichkeit in sogenannten Crossover-Versionen in Form von SUV-Coupés gipfelt. 
Neben den Aufnahmen der Fahrzeuge begeistern auch Bilder aus der Produktion und von einer Fahrt über zahlreiche Alpenpässe, die 1969 von der italienischen Fachzeitschrift "Quattroruote" organisiert worden war. Wer sich für Alfa Romeo begeistert und für klassische Automobile interessiert, kommt an der Buchreihe über die Automobile des Baumusters Tipo 105 und 115 und insbesondere an diesem neuen bestens verarbeiteten Werk über die Alfa Romeo Berlina nicht vorbei. «

 

autobuch.guru, November 2020, Marco Rassfeld (DE)

» Beim Dingwort Verlag ist die ausgezeichnete Buchreihe zum Alfa Romeo Tipo 105/115 erscheinen. Seit kurzem ist zu den bereits veröffentlichten Titeln nun noch ein weiteres Buch über die Berlina erhältlich. Die große Limousine bekommt also nun auch ihrem gebührenden Auftritt zugestanden. Die große Anzahl der unterschiedliche Modelle, welche die Italiener auf der Basis einer Baureihe erschufen, ist auch heute noch bemerkenswert. So kommt das Buch auch im bekannten und gleichfalls außergewöhnlichen leichtem Querformat daher, was selbstverständlich den bereits erhältlichen Titeln entspricht. Auch die äußerer Aufmachung, welche betont schlicht daherkommt, scheint für Besitzer und Kenner der bisherigen Bücher sofort vertraut. Mit nur einer klassischen Seitenaufnahme, die natürlich zeitgenössisch ist, wird der Titel geschmückt und neben dem Titel und dem Autor des Buches findet sich keine weitere Information auf dem Schutzumschlag wieder. Eine betörende Schlichtheit, welche die ganze Reihe schon so zum Highlight macht. Zudem kann man es als unmittelbaren Hinweis darauf verstehen, dass die Sprache der Bilder sehr mächtig sein kann. Dies wird auch im Inhalt fast schon exzessiv gelebt, was auch schon die ersten sechs Bücher der Reihe fraglos auszeichnete und somit für die Fans von Alfa Romeo unverzichtbar machen sollte. Dazu gilt auch hier der Anspruch, dass sich ausnahmslos zeitgenössisches Bildmaterial wiederfindet, welches zu großen Teilen aus dem reichen Archiv von Alfa Romeo stammt. Aber auch weitere Quellen wie das Archiv des italienischen Automobil-Magazins Quattroruote dienten als bildliche Grundlage für das Buch. Das Buch ist wieder zweisprachig in Englisch und Deutsch umgesetzt und setzt dies mit hinter- oder nebeneinander laufenden Texten in zwei Spalten um. Im Vorwort dankt der Autor wiederholt seinem fleißigen Mithelfern bei der Realisierung auch dieses Titels und dann folgt ein erster Blick auf das Inhaltsverzeichnis. Generell finden sich hier 13 verschiedene Modelle der Berlina wieder, welche im Laufe der Produktionszeit die Namen 1750 und 2000 tragen sollten und einen ersten Hinweis auf den zu erwartenden Hubraum geben soll. Das Vorwort klärt dann zunächst über den Aufbau des Buches auf und schon viele Details lassen hier auf eine extrem aufwendige Aufarbeitung der Historie schließen. Die Basis für die neue große Limousine von Alfa Romeo sollte die sehr erfolgreiche Giulia liefern, welches auch den Zusammenhang mit der Baureihe 105 deutlich macht. Zur Unterscheidung der verschiedenen Modelle griff Alfa Romeo auf zwei weitere Zahlen zurück und so erhielt das erste Modell der Berlina die 1750 Berlina welche Ende des Jahres 1967 auf den Markt kam, die Modell-Nummer 105.48. Schon bald reichten aber die zwei Zahlen zur Unterscheidung nicht mehr aus, so dass auch der Zahlenkreis 115 zur Baureihe gehört. Die Modelle der 2000 Berlina aus dem Modelljahr 1972 für den US-amerikanischen Markt trugen so die Nummer 115.00. Auch auf die Ersatzteilkataloge und -nummern geht das Vorwort noch ein und klärt hierbei auch über mögliche Verwunderungen bei der heutigen Ersatzteilsuche auf. So vergab man bei Alfa Romeo oft neue Nummern bei verbesserten Teilen, aktualisierte aber nicht immer auch die passende Abbildung im Katalog. Eine weitere Einleitung geht auf die Besonderheiten der Berlina, ein ohne die Basis zu verschleiern. So erfährt man hier unter anderem, dass die Produktionskapazitäten in der hochmodernen Fabrik in Arese noch nicht ausgelastet waren und somit auch die große Limousine hier gefertigt werden konnte. Selbstverständlich konnten die italienischen Ingenieure mit der Nutzung einer Basis viele Gleichteile verwenden, schafften es aber trotzdem auf beeindruckende Art und Weise eine hohe Anzahl an unterschiedliche Fahrzeugen zu verwirklichen. Das Design der Karosserie stammt hier ebenso von Bertone wie die des legendären Giulia Sprint GT und war bewusst elegant und glatt gezeichnet. Zur Diversifizierung der Berlina gegenüber der Giulia wurde der Radstand um 60 mm vergrößert und die Fahrzeuglänge wuchs gar um stattlich 250 mm. Der zunächst eingebaute Motor hatte einen Hubraum von 1779 ccm, so dass die Modellbezeichnung eigentlich 1800 Berlina hätte lauten müssen. Durch die erfolgreiche Vergangenheit der 6C 1750 entschied sich Alfa Romeo aber wohl bewusst für diese Zahl als Namens-Angabe. Einige weitere technische Details legt das Buch auch schon hier offen, ehe der Blick auf den Prototyp der Berlina auch die bildliche Darstellung eröffnet. Das Foto des Erlkönigs stammt aus dem Archiv von Quattroruote und zeigt einen durch gut getarnten Prototypen. Schließlich wird das erste Serienmodell der Tipo 105.48 intensiv vorgestellt. Dies umfasst, wie bei den weiteren Modellen zunächst einen Überblick des verwendeten Nummernkreises der Fahrgestellnummern. Schon hier nutzte Alfa Romeo die Möglichkeit die unterschiedlichen Modelle deutlich zu unterscheiden und die spätere Suche nach Ersatzteilen zu vereinfachen. Deshalb ließ man bewusst auch einige Nummern weg um einen Wechsel zu dokumentieren. Dazu gibt es auch einen Überblick über die notwendigsten technische Daten, welche selbstverständlich einer offiziellen Publikation von Alfa Romeo entnommen wurden. Somit stellt der Autor auch hier eine höchstmögliche Authentizität her und auch die nun zu findenden Abbildungen wurden von Alfa Romeo für die Veröffentlichung in der Presse und in der eigenen Dokumentation verwendet. So findet man viele Aufnahmen von außen wieder, von denen auch einige schon farbig umgesetzt wurden. Die zeigen das noch neue Modell aus unterschiedlichen Blickwinkeln und auch einige Details kann man hier entdecken. Doch interessanter sind für viele Alfisti vermutlich die zahllosen Aufnahmen welche ungewöhnliche Ansichten offenlegen. Sei es diversen Blicke in den Innenraum riskieren zu können, oder die Technik wie Motor und Getriebe genau studieren zu können. Die Bilder sind allesamt im großen Format ausgeführt und werden von je einer Bildunterschrift begleitet, die über den entsprechenden Inhalt aufklärt. Es folgen auch noch Aufnahmen von der Presse-Vorstellung in Balocco, der Publikums-Weltpremiere auf dem Autosalon Brüssel im Januar 1968 oder den Testfahrten durch Journalisten. Selbst einen tiefen Einblick in die damaligen Produktion lässt das Buch zu und zeigt die unterschiedliche Baugruppen in unterschiedlichen Stadien auf. Die technische Verbesserungen werden zudem auch noch textlich aufgeführt und legen die stetige Weiterentwicklung dar. Auch interessant sind die Aufnahmen der „Mille Miglia di Montagna“, bei der das Magazin Quattroruote gemeinsam mit dem ISAM S.p.A. die 1750 Berlina intensiv testen konnte und tolle Aufnahmen in den Bergen machte. Ein wunderschönes Zeitdokument, welches auch die damaligen Verhältnisse der sehr aufwendigen Tests offenlegt. Mit dem Giardinetta Veloce schuf die Carrozzeria Pavesi auf Basis des Tipo 105.48 einen Kombi, welcher eine erstaunliche Eleganz an den Tag legte. So kann die zweigeteilte Heckklappe überzeugen und auch das verbaute Glasdach rundet das Paket sehr gut ab. Eine echte Rarität und schon deshalb ein Highlight. Mit Edizione bezeichnet Alfa Romeo eine grundlegende Überarbeitung eines Modells und im Fall des 1750 Berlina wurde die Edizione 1970 auf dem Turiner Salon im November 1969 vorgestellt und umfasste zahlreiche Änderungen. Diese werden allesamt auch textlich aufgeführt und finden sich natürlich auch auf vielen Abbildungen im Buch wieder. Für eine seitliche Aufnahme des Innenraum ließ Alfa Romeo gar die komplette B-Säule entfernen. Ein Aufwand der heute geradezu lächerlich erscheint aber in Zeiten ohne CAD und Photoshop durchaus notwendig war um den gewünschten Effekt zu erzielen. Des Weiteren finden sich noch die besonderen Modelle des 1750 Berlina für den anspruchsvollen Markt in den USA im Buch wieder und auch die seltene Automatik-Version wird gesondert vorgestellt. Selbst diese Variante bekam auch folgerichtig eine eigene Typennummer. Schließlich bildeten die 2000 Berlina-Versionen die letzte Ausbaustufe der Modellreihe und werden in gleich sechs Versionen dem Leser gewohnt umfassend präsentiert. Zum Abschluss des Buches werden noch alle Produktionsmengen offengelegt, die nach Modelljahr sortiert schnell die exotischen Automatik-Modelle oder auch die US-Versionen entlarven. 
Fazit: Viel mehr Hingabe als bei diesem neuen Buch zu einem Typen aus der legendären 105/115-Serien kann man nicht wiedergeben. Mit unglaublicher Detailverliebtheit steht das neuste Buch einer faszinierenden Reihe den ersten sechs Titel in Nichts nach und führt diese vielmehr ehrenvoll fort. Die vielen, zeitgenössischen Aufnahmen zeigen die Modelle aus unterschiedlichen Perspektiven und legen auch ungewöhnliche Ansichten offen. Dazu gibt der Text viele Information in erstaunlich kompakter Form wieder und legt auch jedwede Weiterentwicklung offen. Man merkt mit jeder Seite die Faszination des Autors für die Marke aus Italien. Der Preis von 69 € ist absolut gerechtfertigt für das Gebotene und das Buch ist so oder so ein Muss für alle Fans der Marke. «

 

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