Porsche bei der Rallye Monte-Carlo 1952–1982 / Edition Porsche Museum

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  1968 gewann Porsche zum ersten Mal die Rallye Monte-Carlo. Grund genug für einen... mehr
Produktinformationen "Porsche bei der Rallye Monte-Carlo 1952–1982 / Edition Porsche Museum"

 

1968 gewann Porsche zum ersten Mal die Rallye Monte-Carlo. Grund genug für einen Rückblick auf die Porsche-Fahrzeuge, die an der berühmtesten Rallye der Welt teilgenommen haben.

Bereits 1952 waren zum ersten Mal Porsche-Teams am Start. Das eigenwillige Reglement der Rallye, das mit unterschiedlichen Handicaps und Wertungskoeffizienten für Chancengleichheit zwischen den Fahrzeugen sorgen sollte, ermöglichte jedoch nur durchschnittliche Platzierungen der Porsche-Teams im Gesamtklassement. Erst 1956 konnte ein Porsche-Team erstmalig einen Klassensieg feiern. Auch in den Jahren 1962, 1963, 1965, 1966 und 1967 konnte man sich bei Porsche über Klassensiege freuen.

1968 änderte der Automobile-Club de Monaco das Reglement und verzichtete auf alle Handicaps und Wertungskoeffizienten, sodass nun endlich das schnellste Team gewinnen konnte. Von diesem Zeitpunkt an hatte Porsche eine echte Chance auf einen Gesamtsieg. Vic Elford und David Stone nutzten die Möglichkeit und bescherten Porsche 1968 den ersten Gesamtsieg bei der Rallye Monte-Carlo. Auch in den Jahren 1969 und 1970 konnte man wieder Gesamtsiege feiern. Daraufhin folgte eine lange Durststrecke, bis man bei Porsche wieder die Champagnerkorken knallen lassen konnte – unter anderem auch deswegen, weil Porsche Ende 1971 offiziell seine Motorsportaktivitäten als Werksteam einstellte. Erst im Jahr 1978 konnte das Privatteam von Jean-Pierre Nicolas und Vincent Laverne mit einem Porsche 911 erneut die Rallye gewinnen. 1979, 1980, 1981 und 1982 feierten erneut weitere Porsche-Teams ihre Klassensiege.

In diesem dreisprachigen Buch (Französisch – Englisch – Deutsch) befinden sich Photos von jedem Porsche-Team, das sich von 1952 bis 1982 in den Ergebnislisten der Rallye Monte-Carlo verewigen konnte. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Bilder nun veröffentlichen dürfen.

 

Das Buch besteht aus zwei Bänden in einem Schuber:

Band 1: Porsche 1952 – 1967
432 Seiten mit 299 Schwarz-Weiß-Photos und 44 Farbphotos.

Band 2: Porsche 1968 – 1982
480 Seiten mit 236 Schwarz-Weiß-Photos und 304 Farbphotos.

 

Größe: 25,7 x 22,9 cm

Gewicht: 4,8 kg

Sprache: Französisch – Englisch – Deutsch

Autor: Patrick Dasse & Maurice Louche

ISBN 978-3-87166-108-2

Innerhalb von Deutschland ist die Lieferung versandkostenfrei!

 

REZENSIONEN 

MOTORWORLD, Ausgabe 85/2019, von Jürgen Lewandowski
Jürgen Lewandowski’s Bücherecke

» Es ist schon erstaunlich, dass es zu Labeln wie Porsche und Ferrari immer wieder neue Bücher gibt – und dass in dieser Flut zuweilen kleine Juwele dabei sind, die man immer wieder in die Hand nehmen möchte, in ihnen schmökern, die Bilder betrachten und dann mit guter Laune wieder ins Regal stellen möchte. Eines dieser Werke hat der Hamburger Dingwort Verlag nun abgeliefert: Die Geschichte aller Porsche-Modelle, die zwischen 1952 und 1982 an der Rallye Monte-Carlo teilnahmen. 1968, vor genau 50 Jahren, gewann Porsche zum ersten Mal die Rallye Monte-Carlo. Bereits 1952 waren zum ersten Mal Porsche-Teams am Start. Das eigenwillige Reglement der Rallye, das mit unterschiedlichen Handicaps und Wertungskoeffizienten für Chancengleichheit zwischen den Fahrzeugen sorgen sollte, ermöglichte jedoch nur durchschnittliche Platzierungen der Porsche-Teams im Gesamtklassement. Erst 1956 konnte ein Porsche-Team erstmalig einen Klassensieg feiern. Auch in den Jahren 1962, 1963, 1965, 1966 und 1967 konnte man sich bei Porsche über Klassensiege freuen. 1968 änderte der Automobile-Club de Monaco das Reglement und verzichtete auf alle Handicaps und Wertungskoeffizienten, sodass nun endlich das schnellste Team gewinnen konnte. Von diesem Zeitpunkt an hatte Porsche eine echte Chance auf einen Gesamtsieg. Vic Elford und David Stone nutzten die Möglichkeit und bescherten Porsche 1968 den ersten Gesamtsieg bei der Rallye Monte-Carlo. Auch in den Jahren 1969 und 1970 konnte man wieder Gesamtsiege feiern. Erst im Jahr 1978 konnte das Privatteam von Jean-Pierre Nicolas und Vincent Laverne mit einem Porsche 911 erneut die Rallye gewinnen. Es ist ein großes und schweres Werk – zwei Bände mit 900 Seiten Umfang im Schuber, ergänzt mit 850 Fotos. Es dauert also seine Zeit, bis man sich durch diese Fleißarbeit hindurchgeblättert hat – aber es lohnt sich. « 

  

OLDTIMER MARKT (DE), 2/2019
4,8 KG – Porsche satt!

» Mehr zum Thema Porsche und der Rallye Monte Carlo ist kaum vorstellbar. Weder inhaltlich – über 900 Seiten und etwa ebenso viele Bilder – sondern auch rein physisch: Die beiden eleganten Doppelbände im Schuber setzen im wahren Wortsinn ein echtes Pfund. Akribisch und gleich in drei Sprachen (französisch, englisch und deutsch) bereiten die Autoren Patrick Dasse und Maurice Louche Porsches Rolle bei der Winterrallye auf. Beginnend 1952, als der erste 356 antritt, und endend 1982 mit 911 SC und 924 GTS. Jedes Jahr wird mit Starterfeld, Witterung, Reglements und allen Höhen und Tiefen der Stuttgarter ausgeleuchtet. Kein Turini-Duell, kein Crash zwischen Schotter und Schnee bleibt unerwähnt. Fesselnd 1971 der spannende Auftritt der ersten Mittelmotor-Sportler 914/6, mit denen Gerard Larrousse, Björn Waldegård, Åke Andersson selbst den Kollegen im 911 die flachen Hecks zeigen. Eine Sammlung seltener Bilder und wenig bekannter Fakten, die das 4,8-Kilo-Werk ebenso teuer wie unwiderstehlich für jeden Fan der Marke machen. « 

 

helgakoenig-automobilbuecher.blogspot.com/ (DE), Februar 2019, Thomas Nehlert 

» Der Hamburger Dingwort Verlag und sein Autor Patrick Dasse sind auf edel gestaltete Bücher über Alfa Romeo spezialisiert. Das wird auch so bleiben. Maurice Louche hat bisher in Frankreich eine eigene Edition mit zahlreichen Büchern zu motorsportlichen Themen herausgegeben. Nun haben sich Dasse und Louche zusammen getan und im Dingwort Verlag erstmals ein Werk über Porsche präsentiert. Bekanntlich ist das Angebot an Porsche-Literatur mehr als reichhaltig, doch es gibt tatsächlich immer noch die eine oder andere Dokumentationslücke. Insbesondere fehlt es an deutschsprachigen Bänden über Porsche im Rallyesport. Dabei war das Zuffenhausener Unternehmen gerade in dieser Sparte des Motorsports von Anfang an stark vertreten und auch erfolgreich. 
Neben der Safari Rallye und der Paris Dakar war die Rallye Monte Carlo von jeher für Porsche von besonderer Bedeutung. Mit dem insgesamt 4,8 kg schweren Zweibänder haben Patrick Dasse und Maurice Louche auf insgesamt über 900 Seiten die Einsätze aller Sportwagen aus Zuffenhausen bei dieser Traditionsrallye in der Zeit von 1952 bis 1982 praktisch lückenlos beschrieben. Der gewaltige Umfang findet seine Ursache zum einen in der Ausführlichkeit der Texte, aber auch in dem einer internationalen Vermarktung dienenden Umstand, dass der Inhalt parallel in französischer, englischer und deutscher Sprache verfasst ist. Zum anderen erklärt sich die gewaltige Seitenzahl aber auch - und dies in erster Linie – aus der schlicht atemberaubenden Illustration. 
Dazu hat der Dingwort Verlag auf zahlreiche Archive zugreifen können, vor allem auf die Sammlungen des Autors Maurice Louche, der Porsche AG und des weltweit ersten Rallye Archivs von McKlein in Köln. Selbst von den ersten Teilnahmen in den frühen 1950er Jahren finden sich in diesem Werk erstklassige Aufnahmen. Der Betrachter kann sich dem Charme der rallyetauglichen 356 ebenso wenig entziehen wie der Faszination der damals noch häufig mit reichlich Schnee gesegneten Winterrallye. Aber man sieht nicht nur die reizvollen Sportwagen, sondern auch die Protagonisten des Porsche-Rallyesports, seien es die unzähligen Privatfahrer, sei es Rennleiter Huschke von Hanstein, seien es die Werkspiloten wie Herbert Linge, Peter Falk, der unvergessene Günter Klass, Eugen Böhringer, Vic Elford und Björn Waldegard, um nur einige zu nennen. 
Dem 356 folgten der 904 GTS und der 911, der Porsches Werkseinsätze in eine dreijährige Siegesserie von 1968 bis 1970 führte. Der etwas gewöhnungsbedürftige 914/6 konnte an diese Serie nicht anknüpfen, aber dennoch erreichten Jean-Pierre Nicolas und Vincent Laverne 1978 nochmals einen Gesamtsieg für den Porsche 911. Mit dem Ende der Gruppe 4 und der Einführung der Gruppe B zur Saison 1983 fanden die Porsche Einsätze bei der Rallye Monte Carlo ein baldiges Ende. 
Die Illustration des ersten Bandes, der bis 1967 reicht, ist zum überwiegenden Teil schwarzweiß, der zweite Band von 1968 bis 1982 mit dem Schwerpunkt auf dem Porsche 911 ist fast durchgehend farbig bebildert. Auswahl und Reproduktion der teilweise großformatigen Aufnahmen sind hervorragend. Die Autoren haben versucht, alle eingesetzten Fahrzeuge zu erfassen und abzubilden. Sehr reizvoll sind auch die Aufnahmen einer bereits 1964 von Herbert Linge mit einem serienmäßigen 911 durchgeführten Testfahrt durch die französischen Seealpen. Beide Bände zeigen zur Abrundung des Inhalts auch einige der sehr attraktiven und begehrten Rennplakate von Porsche.
Die Darstellung der Porsche-Historie bei der Rallye Monte Carlo ist chronologisch geordnet. Jedes Jahr beginnt mit einer Auflistung der gestarteten Porsche und einer Angabe der Startorte, des Routenverlaufs und der zugelassenen Fahrzeugklassen. Die von höchster Kompetenz und eingehender Recherche geprägten Texte beschränken sich nicht nur auf den wesentlichen Rallye-Verlauf der teilnehmenden Porsche, sondern gehen sowohl auf die spezifischen Eigenheiten des jeweiligen Reglements als auch auf die technische Entwicklung der Heckmotorsportwagen und der von 1979 bis 1982 angetretenen 924 ein.
Patrick Dasse und Maurice Louche ist hier ein sehr bemerkenswertes Buchwerk zu einem bisher wenig berücksichtigen Thema gelungen. Inhalt, Layout und Verarbeitung entsprechen in vollem Maße dem hohen Standard, den man von Publikationen aus der „Edition Porsche Museum“, in der die Bände erscheinen, gewohnt ist. Und so ist dieses zweibändige Werk jeden Cent seines sicherlich nicht unbeachtlichen Preises wert. «

 

autobuch.guru (DE), Februar 2019, Marco Rassfeld 

» Porsche und Rallye? Was für viele heute sicher nicht möglich erscheint, hat in Wahrheit eine lange Tradition, die aktuell sogar mit dem Cayman GT4 Rallye wieder aufgelebt wird. Ein Buch aus dem Dingwort Verlag blickt auf die Anfänge zurück mit dem Fokus auf die Rallye Monte-Carlo, welche der Klassiker in der Rallye-Szene schlechthin darstellt.
Das Buch ist aufgrund der hohen Anzahl von insgesamt über 900 Seiten in zwei Bände aufgeteilt und kommt dazu in einem hochwertigen Schuber daher. Die Größe ist dabei in einem außergewöhnliche, fast quadratischen Format umgesetzt und so kann das Buch schon einen ungewöhnlichen Auftritt sicherstellen. Porsche-Kenner erfreuen sich auch an dem Bild auf dem Titel, welches den ersten Einsatz der Marken-Legende 911 in Monte Carlo erkennen lässt. Als interessantes Detail ist zudem das Schild mit der Startnummer aus dem Jahr 1965 zu entdecken, welches der besagte 911 damals trug. Die sonstige Gestaltung des Schubers ist betont schlicht umgesetzt und auf der Rückseite findet sich noch der Hinweis auf die dreisprachigen Texte im Buch. So sind alle Texte in Französisch, Englisch und Deutsch verwirklicht worden, so dass die wichtigsten Märkte mit dem Buch bedient werden können. 
Band 1 nutzt dann das gleiche Bild auf dem Titel und wird ebenso wie Band 2 noch zusätzlich von einem Schutzumschlag geschützt. Als erstes zeigt sich im Inhaltsverzeichnis die chronologische Reihenfolge in welcher die Ereignisse der Rallye Monte-Carlo dem Leser präsentiert werden. Nach rein textlichem Vorwort, Danksagungen und Einleitung startet das Buch mit dem ersten Einsatz eines Porsche bei der Rallye Monte-Carlo im Jahr 1952. Hier standen sieben Porsche 356 am Start, welche mit in den Klassen 2 der 3 starteten und somit als 1100er oder 1300er gemeldet waren. Diese Information kann man in jedem Jahr einer Auflistung entnehmen, in der sich alle Porsche mit weiteren Details wiederfinden. Auch erste Bilder finden sich hier wieder und der 356 wirkt mit speziellen Scheinwerfer durchaus eigenartig. Dann folgen mit dem französischen Text noch weitere Infos zu Rallye mit den Startorten, den Teilnehmern, der Route, dem Gesamtsieger, dem bestplatzierten Porsche und den einzelnen Klassen. Der Text bringt dann viele Details zum Rennen und dessen Verlauf ans Licht und dazu zeigen sich viele Bilder des einzigen 356, der das Rennen auch beenden konnte.
Schon im folgenden Jahr war die Anzahl der gemeldeten Porsche auf 37 (!!!) gestiegen. Mit dem 1500er kam ein noch leistungsstärkerer Porsche dazu und bereicherte die Klasse 3. Nach dem 19 Platz in der Klasse 2 in Vorjahr erreichte Porsche nun einen bemerkenswerten zweiten Platz in dieser Klasse und sorgte so für die gewollte Aufmerksamkeit. 1954 waren durch die Regeländerung der FIA und deren Neudefinition der Rennklassen im Anhang J des internationales Sportgesetzes eine Neu-Homologation der Fahrzeuge erforderlich. Da Porsche rechtzeitig nur die Papiere für die kleinste Variante des 356 einreichte, waren die größeren Modell in diesem Jahr nicht starberechtigt. Immerhin stand am Ende ein dritter Platz in der Klasse 3 in den Ergebnislisten. 
Im Laufe der Jahre änderten sich die Klassen der Rallye Monte-Carlo ein ums andere Mal und eine echte Vergleichbarkeit ist von Jahr zu Jahr immer schwieriger. Durch die Erläuterungen im Text gelingt es hier den Autoren aber alle Belange kompetent darzulegen und die Änderungen nachvollziehbar zu erklären. Auch die Entwicklung in der Organisation der Rallye werden immer wieder auch kritisch erläutert, denn durch teilweise nicht nachvollziehbare Handicap-Wertung war es lange nicht möglich, dass das schnellste Fahrzeug die Monte gewinnen konnte. Der erste Klassensieg gelang schließlich im Jahr 1956 mit einem Porsche 356 1300 und den Franzosen Alexandre Gacon und Henri Arcan.
Viele Ausbaustufen des 356 standen bei der Rallye Monte-Carlo am Start ehe im Ende 1964 erste Tests mit dem neuen Porsche 911 durch Herbert Linge durchgeführt wurden, die auch im Buch thematisiert werden. Im Januar des folgenden Jahres stand dann auch ein Porsche 911 am Start und sogar zwei Carrera GTS war hier vertreten. Die Fahrzeuge wurden vom Werk vorbereitet und gerade der Auftritt des neuen 911 sollte auch die Zuverlässigkeit des neuen Sportwagens unter Beweis stellen. Im Porsche fanden sich Herbert Linge und Peter Falk wieder, welche ebenfalls vom Werk engagiert wurden. Auch die zwei Carrera GTS wurden vom Werk eingesetzt und sollten um den Erfolg mitfahren. Hierzu liefert das Bild dann auch eine beeindruckende Anzahl an Bildern aus dem Werk und der Vorbereitung in Stuttgart. Natürlich sind auch weitere Bilder vom Rennen vertreten und am Ende konnte ein Carrera GTS den Sieg in der Klasse 4 einfahren und im Gesamtklassement des zweiten Platz belegen. Beeindruckender und gleichfalls unerwarteter war aber sicher der zweite Platz in der Klasse 4 für den noch brandneuen Porsche 911. Der Start einer unglaublichen Renn- und Rallyekarriere die lange andauern sollte. 
Schon im Folgejahr waren acht Porsche 911 eingeschrieben, von denen vier am Schluss die ersten Plätze in ihrer Klasse belegen konnten und ihre Stärke erneut unter Beweis stellen konnten. 1967 schließlich konnte Porsche sogar die ersten sieben Plätze ihrer Klasse belegen, alle mit dem neuen 911 S. Zum Schluss vom ersten Band zeigen sich noch Rennplakate der letzten drei Jahre von 1965 bis 1967 wieder, mit denen Porsche den Erfolg publik machte.
Band 2 zeigt dann als Titelmotiv logischerweise auch einen Porsche 911 und führt den Leser durch die Jahre 1968 bis 1982. Nach dem unverzichtbaren Inhaltsverzeichnis folgt noch ein Vorwort und Danksagungen ehe die Rallye von 1968 im Mittelpunkt steht. Erstmals gelang Porsche nun der große Erfolg des Gesamtsieges. Auf einem Porsche 911 T/R konnte sich Vic Elford und David Stone den Siegerpokal sichern. Durch erneute Regeländerungen war nun auch sichergestellt, das zum ersten Mal auch das schnellste Fahrzeug ohne jegliche Handicaps das Rennen gewinnen konnte. Zudem konnte Porsche sich auch den zweiten Platz sichern und fuhr somit eine Doppelsieg ein. Auch 1969 setzt Porsche alles auf einen Sieg in Monte Carlo und setzt vier Porsche 911 S ein, die nach einer umfangreichen Modellpflege dem aktuellen Stand entsprachen. Erneut gelang ein Doppelsieg, der auch 1970 wiederholt werden konnte. Drei Jahre in Folge waren die Porsche 911 unschlagbar. 1971 dann setzte Porsche auf ein neues Modell, dem mit Mittelmotor ausgestatteten Porsche 914/6. Zwar gelang der Klassensieg aber im Gesamtklassement konnte „nur“ der dritte Platz erreicht werden.
Durch unterschiedliche Umstände setzte Porsche ab 1972 keine Fahrzeuge mehr werksseitig ein, so dass den Privatiers der Einsatz vorbehalten war. Größtenteils vertrauten diese auf den 911 und konnten auch einige Erfolge einfahren. Aber auch der 924 kam zu Rallye-Einsätze und wurden von einer bekannten Fahrerpaarung bewegt. 1982 endet schließlich die Dokumentation über die Einsätze von Porsche bei der Rallye Monte-Carlo, denn ab dem folgenden Jahr wurde die Klassen geändert.
Fazit: Porsche bei der Rallye-Monte Carlo ist eine packende Erfolgsstory für sich und ohne Frage ein Buch wert. Das es hierbei zu einer so kompletten und gut gemachten Umsetzung kommt, lässt aufhorchen. So liefert das Buch mit den zwei Bänden eine beneidenswerte Dokumentation über die Einsätze der angesehen Marke aus Stuttgart. Hierzu zeigen sich eine hohe Anzahl an Bildern, die größtenteils noch unbekannt sein dürften. Dabei kommen Actionfotos genauso zum Vorschein wie Fotos der Vorbereitung der Fahrzeuge oder Eindrücke von der Siegerehrung. Auch einige unvermeidliche Unfälle werden dokumentiert. Dazu liefert der dreisprachig ausgeführte Text alle Information, die man benötigt und blickt auch auf die Entwicklung der Modelle bei Porsche, den Besonderheiten des Reglements und natürlich auch dem Verlauf der einzelnen Rallyes. 
Der Preis von 175 Euro wirkt zunächst happig, aber für das inhaltlich Gebotene und den umfassenden Blick ins Bildarchiv ist dieser Preis absolut gerechtfertigt. Dazu trägt auch die erstklassige technische Umsetzung des zweibändigen Buches bei, welche voll überzeugen kann. Ein weiteres Buch, was in einer gut sortierten Porsche-Bibliothek nicht fehlen darf. « 

 

CURBS (DE), Dezember 2018, Thomas Nehlert
INTRO – MUST HAVE

» Neben der Safari Rallye und der Paris Dakar war die Rallye Monte Carlo von jeher für Porsche von besonderer Bedeutung. Mit dem insgesamt 4,8 kg schweren Zweibänder haben Patrick Dasse und Maurice Louche auf insgesamt über 900 Seiten die Einsätze aller Sportwagen aus Zuffenhausen bei dieser Traditionsrallye in der Zeit von 1952 bis 1982 praktisch lückenlos beschrieben. Der gewaltige Umfang findet seine Ursache zum einen in der Ausführlichkeit der Texte, aber auch in dem Umstand, dass der Inhalt parallel in französischer, englischer und deutscher Sprache verfasst ist. Zum anderen erklärt sich die gewaltige Seitenzahl aber auch – und dies in erster Linie – aus der großartigen Illustration. Dazu hat der Dingwort Verlag auf zahlreiche Archive zugreifen können, vor allem auf die Sammlungen des Autors Maurice Louche, der Porsche AG und des weltweit ersten Rallye-Archivs von McKlein in Köln. Die Illustration des ersten Bandes, der bis 1967 reicht, ist zum überwiegenden Teil schwarzweiß, der zweite Band von 1968 bis 1982 mit dem Schwerpunkt auf dem Porsche 911 ist fast durchgehend farbig bebildert. Die Autoren haben versucht, alle eingesetzten Fahrzeuge zu erfassen und abzubilden. Beide Bände zeigen zur Abrundung des Inhalts auch einige der sehr attraktiven und begehrten Rennplakate von Porsche. 
Die Darstellung der Porsche-Historie bei der Rallye Monte Carlo ist chronologisch geordnet. Jedes Jahr beginnt mit einer Auflistung der gestarteten Porsche und einer Angabe der Startorte, des Routenverlaufs und der zugelassenen Fahrzeugklassen. Die von höchster Kompetenz und eingehender Recherche geprägten Texte beschränken sich nicht nur auf den wesentlichen Rallye-Verlauf der teilnehmenden Porsche, sondern gehen sowohl auf die spezifischen Eigenheiten des jeweiligen Reglements als auch auf die technische Entwicklung der Heckmotorsportwagen und der von 1979 bis 1982 anqetretenen 924 ein. Inhalt, Layout und Verarbeitung entsprechen in vollem Maße dem hohen Standard, den man von Publikationen aus der „Edition Porsche Museum“, in der die Bände erscheinen, gewohnt ist. Und so ist dieses zweibändige Werk jeden Cent seines sicherlich nicht unbeachtlichen Preises wert. « 

 

MOTORSPORT (GB), June 2019
A devotee of the Monte
There have been many books on the subject of Porsche, but Simon Arron asks if any have been quite so restricted in scope?

» ONE MARQUE, TWO HUGE volumes stretching across 912 pages and embracing 883 photographs. Last year marked the 50th anniversary of versatile Vic Elford’s Monte Carlo Rally victory in a Porsche 911… and this followed by way of weighty commemoration. Porsche has a thorough rally pedigree, of course, its endeavours embracing everything from national championchips to the WRC, via Dakar, but this eschews the bigger picture and focuses purely on what has traditionally been the first major European event of the season: Monte Carlo. The tale commences in 1952, when period minnow Porsche was represented by seven 1.3-litre 356s (only one of which finished, in 45th). Given the scratchy nature of some 1950s photography, the images here are wonderfully crisp – a theme reprised through both volumes. The first is naturally mostly monochrome, but colour makes its bow from 1964. The photos, indeed, are the book’s strength, If you have a particular interest in Porsches slithering around the Alps, then the trilingual text (French, English and German) might well hold your attention, but much of the imagery is absolutely gorgeous – particularly that from the mono era. And there are a few interlopers among the Stuttgart armada, such as a Citroën DS being pursued by a 911 around the Monaco hairpin in 1962… 
Diversity is key here. There are a few close-up action shots that could have been taken almost anywhere, but for the most part we see context as well as competition, with engaging landscapes, service area activities (where there are folk smoking in the vicinity of refuelling, obviously) and portraiture. I started out by thinking, ‘How many people will be interested in this?’ – then glanced up to notice that I still appeared to be in the office, engrossed in shots of sideways 911s, after official kicking-out time. The price might be high, but that reflects the quality. In the publisher’s own words, “We are delighted to be able to reproduce photographs from every Porsche team that das immortalised itself in the classification of the Monte Carlo Rally between the years of 1952 and 1982.” That’s much better slice of marketing spiel than you might imagine. «

 

GT PORSCHE (GB), Issue 209, February 2019
PORSCHE IN THE MONTE CARLO RALLY BOOK

» This weighty book covers Porsche's participation in the Monte Carlo Rally between 1952 and 1982 – this is the ‘Edition Porsche Museum’ version. The book is split into two huge volumes brought together in a presentation slipcase. Volume One covers the period of 1952 to 1967, it comprises 432 pages containing 299 black and white photographs and 44 colour photographs. Volume Two covers 1968 to 1982, its 480 pages boast 236 black and white photographs and 304 colour photographs. Authors Patrick Dasse and Maurice Louche have beautifully encapsulated Porsche’s 50-year history with the Monte Carlo Rally here, which is both diverse and fascinating. «

 

TOTAL 911 (GB), February 2019
History of Monte Carlo book published
Porsche Museum read looks back at Monte rallying escapades

» As we showed you in issue 174, Porsche has a unique history with rallying to rival its many successes on the race course. It all started for the 911 with the 1965 Monte Carlo rally, its first success coming in 1968 and, to mark the passing of more than half a century since that first win, the Porsche Museum has commissioned a book celebrating the Porsche sports cars which have taken part in the world’s most famous rally. Presented via two volumes (1952-67 and 1968-82) contained within a presentation case, the books are available in three languages (English, French or German) and features glorious, indepth detail of the manufacturers exploits on the Monte over a combined 912 pages with some 900 photographs. … «

 

OCTANE (GB), Issue 187, January 2019, by James Elliott // BOOK OF THE MONTH
Rallye Automobile Monte-Carlo Porsche 1952-1982

» In the UK we are perhaps guilty of associating the Monte initially only with British wins – or foaming at the mouth over disqualifications – and thereafter fixating mainly on quirky French and Italian entrants and incongruous American behemoths tackling the cols. So much so that it might have escaped your attention that 2018 marked the 50th anniversary of Porsche’s first outright win. That’s when Vic Elford and David Stone’s 911T and Pauli Toivonen and Martti Tiukkanen’s 911S finished first and second, edging out the Cooper S of Rauno Aaltonen and Henry Liddon and thus ending the Mini’s dominance. 
Porsche then enjoyed its own period of hegemony, with Björn Waldegard and Lars Helmer taking back-to-back victories in 1969 and 1970, before the A110s rose to the top and Alpine had its own brief moment in the sun until Lancia took over. In fact, Porsche only topped the podium one more time, in 1978, when Jean-Pierre Nicolas and Vincent Laverne took the spoils. In Porsche competition terms, not only was this level of success unhabitually low – governed by an arcane system of handicaps and coefficients that meant the best the marque could hope for was the battery of class wins that did amass – but also the glory was a very long time coming. Interestingly, the first raft of Porsche entries was rejected in 1951 because the Automobile Club de Monaco ruled them out as powered by a third-party engine, which was against the rules. The German marque first appeared on (and swamped) the rally, therefore, in 1952, when nearly 40 356s signed up. This book covers every year from then until 1982, when a second run of class wins came to an end. 
The format runs year by year and offers an engaging annual overview, with lists of entries and information on how the Porsches fared. But most impressive is the phenomenal photographic support. There are countless pictures of Porsches on the event and, even if the 356s are starting to look a bit samey by the end of the 1950s, it’s pleasing that the authors have managed to find colour from as early as 1953. 
The book is presented in French, English and German over two hardback volumes totalling not far off 1000 pages, and is presented in the obligatory slipcase. The only criticism of this magnum opus is that the text can be quite dense – thanks, no doubt, to having to cram it all in three times. « 

   

CLASSIC CARS (GB)Issue 546, January 2019 
Rallye Automobile Monte-Carlo: Porsche 1952-1982

» This book’s subject – Porsche’s involvement in the Monte Carlo Rally from the event’s post-war revival until the end of the Group 4 era – might seem a bit niche, but in a book market heaving with overlapping Porsche material, it offers something genuinely new. It’s a demonstration of just how much rallying changed over the course of 30 years. Towards the end of volume one and the beginning of volume two of this slipcased, almost 1000-page work covers the Sixties, with black-and-white photography erupting into vibrant colour at a time when rallying was becoming the specialised, professional sport we recognise today, and Porsche was at its most dominant. Although fascinating photos clearly documenting interesting moments or modifications and innovations often go unexplained, in general it’s a captivating, absorbing read. «

 

CLASSIC PORSCHE (GB), No. 58, 2018  
Porsche’s Monte History

» The past two or three years have seen the publication of a remarkable range of high quality books on Porsches, old and new. To be honest, we thought we’d seen every possible subject covered, but then a knock on the door signalled the delivery of what we think will soon become recognised as one of the most important Porsche history books to date. 
It was back in 1968 that Porsche won the legendary Monte Carlo Rally for the very first time, but it was far from being the first time a Porsche had appeared in this famous event. Believe it or not, a Porsche was entered in the rally as far back as 1952, and in 1956 Porsche scored its first class win. 
Similar class successes occurred in 1962, ’63, ’65, ’66 and ’67. A change in regulations, which effectively threw the event wide open, saw Porsche taking number one spot with a 911 driven by Vic Elford and David Stone. This was followed by overall wins in 1969 and 1970, and another in 1978. Further class wins came Porsche’s way in each year from 1979 to 1982. 
This two-volume slip-cased work totals over 900 pages, with no fewer than 535 black and white and 348 colour photos, recording every single Porsche that ran in the Monte Carlo Rally. The majority of the photographs appear for the first time in print, making this a ‘must have’ work for any Porsche enthusiast with an interest in the company’s competition history. 
The text is fairly minimal, letting the photos and entry data speak for themselves, but it is far from being a dry reference work. Printed in three languages (English, French and German), the boxed set is entitled Porsche on the Monte Carlo Rally 1952 - 1982 and is written by Patrick Dasse and Maurice Louche … « 

 

loveforporsche.com (BE), December 2018, by Tim Havermans 

» This year, it was exactly 50 years ago that Vic Elford and David Stone won Monte Carlo Rally in a Porsche 911. lt was the first time that Porsche took home the trophy from the Monte Carlo Rally with an overall victory. Another great anniversary in a year that Porsche celebrates 70 years of sportscars. And it definitely wasn’t the first sportive exploit of Porsche in the Monte Carlo Rally. lt was in 1952 that the first Porsche took part in the Rally that has become a legend on it’s own. However it was only mid 50’s that a Porsche team could celebrate a class win. The book “Porsche – Rallye Monte Carlo 1952-1982” by Patrick Dasse and Maurice Louche looks back at all the Porsches that participated in the most famous rally of the world between 1952 and 1982. Some major picture archives gave permission to reproduce pictures. Without their help, it wouldn’t have been possible to publicize pictures of every single Porsche that drove the Monte Carlo Rally between 1952 and 1982. No wonder you’ll find dozens and dozens of pictures you’ve never seen before. Combine that to an excellent description of the major highlights of each and every rally in that period, and you understand this is a magnificent work. The book has 2 hardcover volumes and comes in a slipcase. You’ll be fascinated flipping through the 912 pages of the book and enjoying the pictures, or in depth reading the stories of the rallies. And the language won’t be a barrier: all the text is in English, French and German. A must have for every Porsche fan, or rally lover, there’s absolutely no doubt about that. And the price is fair for an excellent piece like this. «  

 

ECHAPPEMENT CLASSIC (FR), Décembre 2018, par William Pac 

» La marque allemande, qui fête cette année ses 70 ans d’existence, a très vite lié son destin aux grandes épreuves sportives. Les Porsche 356 participent ainsi au rallye Monte-Carlo dès 1952. Au fil des années, équipages privés et officiels figurent régulièrement aux avant-postes, bien aidés par l’arrivée des modèles 904 et surtout 911. C’est avec cette dernière que Porsche remporte l’épreuve pour la première fois en 1968, avec Vic Elford et David Stone, avant que Bjorn Waldegard et Lars Helmer n’engrangent deux autres succès en 1969 et 1970. En 1971, on compte pas moins de 36 autos de la marque sur la liste des engagés ! Il faut cependant attendre 1978 pour qu’ une 911 retrouve la plus haute marche du podium, avec Jean-Pierre Nicolas et Vincent Laverne, victorieux aux commandes de la Carrera préparée par les frères Alméras. Imposant par sa pagination (880 pages en deux volumes réunis dans un beau coffret cartonné), cet ouvrage cosigné par l’historien allemand Patrick Dasse et Maurice Louche, l’est aussi par sa très riche illustration : 848 photos, noir et blanc et couleur. Classé année par année, de 1952 à 1982, il offre une vision claire de chaque édition, avec la liste des Porsche engagées, un texte résumant le déroulement de l’épreuve (en trois langues : français, anglais et allemand), ainsi que le classement final des équipages rescapés. Au fil des pages, on retrouve tous les concurrents en photo, principalement grâce aux archives de Maurice Louche (qui assure la distribution du livre pour la France), de l’agence McKlein et de Porsche AG. Très complet et agréable à parcourir, cet ouvrage de grande qualité a reçu le label « Edition Porsche Museum ». Son prix est certes conséquent, mais les amateurs y trouveront leur compte. «

 

FLAT6 MAGAZINE (FR), Décembre 2018, par Anne Malbrand 
Porsche au Rallye de Monte-Carlo

» C’est un ouvrage remarquable et majeur qui vient de sortir aux éditions Maurice Louche. Deux volumes dans un coffret, 880 pages, 848 photos, 5 kg, il fallait au moins cela pour tout savoir de toutes les Porsche ayant participé au rallye de Monte-Carlo entre 1952 et 1982. Réalisé en collaboration entre Patrick Dasse et Maurice Louche (qui dispose de nombreuses archives photos personnelles), ce livre est vraiment à conseiller à tous les passionnés de Porsche et du rallye de Monte-Carlo, entre autres parce que de nombreuses photos sont inédites, et souvent spectaculaires. Certains pilotes amateurs seront même surpris de se retrouver en photos ! A ne pas rater. «

 

4LEGEND.COM (FR), Janvier 2019, par Sylvain Richard 
La bible des participations de modèles Porsche au Monte-Carlo

» Porsche brille en sports automobiles depuis plus de 60 ans, notamment sur circuit. Sa grande expérience en rallye depuis plus de 50 ans est moins connue, notamment via de nombreuses participations et victoires en France au rallye Monte-Carlo. C’est en 1968, il y a un peu plus de 50 ans qu’a eu lieu la première victoire de Porsche à ce rallye mythique. Sortir fin 2018 un coffret de 2 livres retraçant en détails tous les engagements de modèles Porsche était ainsi une très bonne idée, d’autant que cet ensemble est d’une richesse inégalée en informations, photos et palmarès. La toute première équipe Porsche a pris part à ce rallye en 1952. Toutefois, pour le classement général, la réglementation très particulière du rallye utilisait divers handicaps et coefficients conçus pour atténuer les différences entre les voitures. A l’arrivée, les Porsche ne pouvaient se classer qu’en milieu du classement. La première équipe Porsche n’a été victorieuse qu’en 1956 dans sa catégorie et non au général. Cette première réussite a permis d’autres victoires de catégorie en 1962, 1963, 1965, 1966 et 1967. C’est en 1968 que les choses sérieuses vont commencer pour Porsche, grâce à la modification des règles de la course par l’’Automobile-Club de Monaco. Les divers handicaps et coefficients pénalisants les modèles Porsche sont abandonnés. Dorénavant c’est l’équipe la plus rapide avec sa voiture qui gagne les étapes et ainsi la course. L’équipage de pilotes Porsche – Vic Elford et David Stone – a ainsi saisi cette opportunité pour remporter la victoire finale au Rallye de Monte-Carlo 1968. En 1969 et en 1970, la marque allemande de voitures de sport a renouvelé ses efforts pour engranger de nouvelles victoires. Malgré cet élan victorieux, les victoires n’étaient plus d’actualité face à une concurrence redoutable et au désengagement officiel de Porsche fin 1971. Des équipes privées engageant des modèles Porsche ont continué à participer au rallye. Ce n’est qu’en 1978 qu’une Porsche 911 remonte sur le podium pour une belle victoire. La 911 victorieuse était pilotée par l’équipe privée de Jean-Pierre Nicolas et Vincent Laverne. D’autres victoires de catégorie ont eu lieu par d’autres équipes en 1979, 1980, 1981 et 1982. Toutes ces participation de modèles Porsche (356, 904, 911, 914, 924) sont assez importantes et un seul livre n’aurait pas suffit pour les présenter dans le détail. Deux passionnés français, Patrick Dasse & Maurice Louche, ont réussi à sortir un coffret regroupant deux volumes en trois langues (français, anglais et allemand – français), avec 883 photographies en couleur ainsi qu’en noir et blanc. Chaque édition du rallye Monte-Carlo est traitée année après année, offrant un aperçu annuel de la course, avec la liste des engagées et des informations sur la performance des Porsche. Mais le plus impressionnant est le support photographique phénoménal, avec de nombreuses photos inédites, jamais publiées. Ces archives exceptionnelles – couvrant 1952 à 1982 – proviennent en grande partie de la collection de Maurice Louche, de McKlein et des archives Porsche. 
Mon avis  Ce livre est un belle surprise pour ce début d’année 2019. Grâce à l’énorme travail des deux auteurs français Maurice Louche et Patrick Dasse, les passionnés de rallye automobile et de la marque Porsche vont pouvoir enfin avoir une bible sur ce rallye mythique. Chaque année, de nombreux ouvrages sur la marque Porsche font leur apparition. On peut se dire que tous les sujets autour de la marque Porsche ont été traités. Mais non! Un petit nombre de livres continuent chaque année à sortir réellement du lot et à surprendre comme ce coffret de livres « Rallye Automobile Monte-Carlo – Porsche 1952-1982 ». Chez 4Legend.com, nous aimons partager l’information en la creusant et non pas rester sur du superficiel. Cette force, nous la puisons dans de nombreux supports dont les livres que nous aimons lire afin de constamment s’enrichir et ainsi mieux maitriser les marques que nous traitons. Le premier volume traite de 1952 à 1967 avec les premières participations des modèles Porsche avec de nombreuses 356 et 911. Le second volume met en avant la participation officielle du constructeur avec des modèles spécialement préparés (911, 914/6 et même 924 Turbo). Cet ouvrage de près de 1000 pages et 900 photos couvrent 67 ans de participation de modèles Porsche. Les ambiances, les spéciales, les préparatifs, les podiums sont bien mis en avant avec de nombreuses photos, quelques informations et palmarès qu’aucun autre livre n’a pu fournir. Malgré le peu de texte par rapport au nombre de photos (le seul point à améliorer), c’est ainsi une véritable bible à avoir dans sa bibliothèque afin de pouvoir se plonger dans une lecture captivante, notamment en français (peu de livres de cette qualité sont disponibles en français). Ces livres sont disponibles au prix de 175 euros en France via les éditions Maurice Louche ou via Dingwort Verlag. Vu qu’il s’agit d’une Edition Porsche Museum, on peut aussi les trouver en concession Porsche et au Porsche Museum à Stuttgart. L’envoi se fait dans un carton protégeant bien le livre, ce qui est assez rare. « 

 

AUTOMOBILISMO D'EPOCCA (IT), N. 12/1, Dicembre 2018/Gennaio 2019  
Storia “Monte” Targato Porsche

» Due volumi raccolti in un cofanetto raccontano la storia della partecipazione di Porsche al Rally più famoso del mondo. Una storia molto affascinante, ottimamente rappresentata (testo in francese, inglese e tedesco) anno per anno dalla descrizione della preparazione delle macchine, delle evoluzioni del regolamento e dalle vicende di gara. Le fotografie fanno la parte del leone: magnifici documenti dei grandi cambiamenti di macchine, piloti e organizzazione delle squadre ufficiali. Una data storica è il 1968: in quell’anno il “Monte” abbandona la sua formula storica ad handicap, che premiava le Turismo di serie rendendo impossibile la vittoria alle GT. Da quel momento la vittoria diventa appannaggio dell’equipaggio più veloce: e il 1968 è proprio l’anno della prima vittoria assoluta della 911, divenuta subito l’auto da battere. La corsa alla maggior potenza e alla specializzazione degli pneumatici diventa inarrestabile e il professionismo s’impone in maniera definitiva. Ma i privati riescono comunque a ritagliarsi una bella fetta di gloria sulle Alpi francesi, specie quelli che possono contare su un’auto efficace e longeva come la Porsche 911. «

 

ROUTE CLASSICHE (IT), Dicembre 2018  
Le Porsche a Montecarlo

» È trascorso esattamente mezzo secolo da quando una Porsche si aggiudicò per la prima volta il Rally di Montecarlo. Un tempo abbastanza lungo da giustificare una celebrazione decisamente speciale: un’opera-strenna in due volumi con cofanetto, che ripercorre l’avventura del marchio di Zuffenhausen dalla sua prima partecipazione al rally per eccellenza, nel 1952, fino al1982. I primi anni sono durissimi per la Cavallina di Stoccarda, penalizzata da un regolamento che ha lo scopo di livellare le differenze tra le vetture. Morale, servono quattro anni perché una Porsche possa festeggiare almeno una vittoria “parziale”, nel 1956 (prima in Classe 3, Categoria 2, con Gacon-Arcan, su 356 1300). Risultato che apre la strada, nei primi anni Sessanta, a un filotto di cinque trionfi di classe in sei anni (1962, 1963, 1965, 1966 e 1967). L’anno dopo il regolamento cambia: handicap e coefficienti non penalizzano più così fortemente i team più veloci, e la Porsche si porta a casa la prima vittoria con Vic Elford e David Stone, a bordo di una 911 T/R (231 gli iscritti; 200 i partenti; 79 i classificati). La storia si ripete anche nel1969 e nel 1970, entrambe le volte con Waldegård-Helmer. Poi una pausa di 8 anni, fino al1978, cui seguono i successi del ’79, dell’80, dell’81 e dell’82. Due volumi imperdibili (in tre lingue: francese, inglese e tedesco), con un corredo straordinario di immagini a colori e in B/N. «

 

AUTOLIEFHEBBERS (NL), Januari 2019, ba Wilfried Geerts  
Boekbespreking : Rallye Automobile Monte-Carlo Porsche 1952 – 1982 (Patrick Dasse & Maurice Louche)

» Porsche won in 1968 voor het eerst de Rally van Monte Carlo met Vic Elford en David Stone.In 1967 werden ze ook al eens derde maar de hattrick voor Porsche in 1968-69-70 volgde later.Tussen 1965 en 1971 leverden fabrieksrijders als Bohringer, Klass, Linge, Elford, Henrioud, Schlesser, Toivonen, Waldegard, Larrousseen Anderson fenomenale prestaties in hun Duitse bolides.In 1978 zou privérijder Jean Pierre Nicolas de overwinning nog eens over doen !Van deze heren verschenen honderden foto’s in de toenmalige autotijdschriften.  Porsches in deRally van Monte Carlo, het was een vanzelfsprekend begrip.  Tussen 1952 en 1982 namen ontelbareprivérijders deel aan deze tot de verbeelding sprekende rally. Maurice Louche en Patrick Dasse bundeldenhun krachten om dit monsterboek tot stand te brengen. Deze tweedelige turf van 912 bladzijden bezit een schatkameraan foto’s, deelnemerslijsten en uitslagen van alle Porsches die ooit aan deze rally hebben deelgenomen.Het Belgisch duo Hulsman-Michielsen slaagde er zelfs in om 1970 na de nacht van de Lange Messen als 64stete eindeigen. Met slechts één stel banden de Rally van Monte Carlo rijden, het waren duidelijk andere tijden.Jan Hulsman reed driemaal de Monte Carlo Rally in een Porsche 911 maar wist slechts éénmaal te finishen.Tal van foto’s van dit team zijn opgenomen in dit boek.Het is bijna een uitzondering om van een bepaald Porscheteam geen afbeelding te vinden tussen de 889 gepubliceerde foto’s.Het moet een monnikenwerk geweest zijn om dit boek samen te stellen.Als Porschefan mag dit tweedelig boekwerk niet in je bibliotheek ontbreken !Het boek verscheen op het Salon van Retromobile in Parijs in 2018 en was in een mum van tijd uitverkocht.Eindelijk is het weer beschikbaar en het verkoopt als zoete broodjes, men weze gewaarschuwd. « 

 

 

Weiterführende Links zu "Porsche bei der Rallye Monte-Carlo 1952–1982 / Edition Porsche Museum"
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